Besuch beim Selber Tierheim

Landratskandidat Holger Grießhammer und seine Frau Nicole haben sich mit einer Delegation der Schönwalder und Selber SPD über die aktuelle Situation im Tierheim und die Arbeit des Tierschutzvereins informiert.

Julia Stopp informierte über die untergebrachten Tiere sowie über den Weg der Vermittlung. Die vielen Vierbeiner werden hier liebevoll betreut und umsorgt, während sie auf ein liebevolles Zuhause warten.

Im gut organisierten Tierheim Selb wird Wert darauf gelegt, dass die Bewerber um ein Tier sich ihrer Verantwortung einem Lebewesen gegenüber bewusst sind und den Anforderungen an Mensch und Tier gerecht werden.

Gerne erteilen die Mitarbeiter bei ernstgemeintem Interesse weitere Informationen. Außerdem freuen sich die Mitarbeiter über Geld-, Futter- und Sachspenden, denn dadurch finanziert sich der Hauptteil ihrer Arbeit.

Die Sozialdemokraten sprachen der Leiterin, Julia Stopp, und dem Tierheimteam, einen großen Dank für Ihr Engagement aus und dankten für die zahlreichen Informationen.

Das Gruppenfoto zeigt von links nach rechts:
Julia Stopp, Rudi Kirschneck, Landratskandidat Holger Grießhammer, Nicole Grießhammer, Roland Graf, Michael Rehwagen, Melanie Graf

Teilen Sie diesen Beitrag!

Euer Team für Selb

Neueste Beiträge

Nächste Veranstaltung

  1. Lust auf Weissenbach

    20. Januar / 19:30 - 21:00

Stimme des Monates. Walter Wejmelka zum Thema:

Polizei in Selb – (k)ein Wahlkampfthema

“…Doch keine Veranstaltung, in der nicht auch die Polizei aufs Tapet kommt.”

Mit diesem Untertitel beginnt der Bericht des “Selber-Tagblatts” über die kürzlich stattgefundene Bürgerversammlung in der Jahnturnhalle. Sollte das aber wirklich jemanden überraschen, so kann ich nur sagen: Augen und Ohren auf! Kaum ein Thema berührt die Menschen in unserer Stadt aktuell mehr. Die Meldungen der vergangenen Monate über Eigentumsdelikte unterschiedlichster Art beschäftigen auch uns. Leider stellte sich nach und nach heraus, daß wir leider mit unseren Befürchtungen in Zusammenhang mit der Degradierung der Polizeiinspektion Selb zu einer Wache ziemlich richtig gelegen haben. Jetzt gilt es, notwendige und sinnvolle Nachbesserungen zu fordern, und das tun wir seit Monaten. Die Präsenz der Streife im nördlichen Landkreis ist nur suboptimal geregelt, die personelle Besetzung entspricht nicht der angekündigten Stärke, eine Aufwertung der Wache in eine Inspektion könnte eine deutliche Verbesserung leisten. Das wollen wir.

Den ganzen Bericht anzeigen

Und das werden wir weiterhin auch sagen. Zurück zur Bürgerversammlung. Ich gebe dem Oberbürgermeister recht, das sollte eigentlich kein Wahlkampfthema sein. Uns kann er mit dieser Bemerkung aber nicht gemeint haben. Denn wir bearbeiten das Thema “Polizei” bekanntermaßen seit 4 Jahren, also weit ab von jeglicher Wahlkampfzeit. Hätten die anderen Gruppierungen im Stadtrat genauso gekämpft wie wir, und nicht schön brav die Hände unter dem Tisch gehalten, wir wären gewiss weiter, als wir heute sind. Wir werden jedenfalls auch weiter den Mund aufmachen, wenn es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. Wie werden auch keine Augenwischerei betreiben, und den Menschen einreden, es wären durch Bundes- und Grenzpolizei oder gar durch den Zoll genug Uniformierte im Stadtbild zu sehen. Die haben nämlich bekanntermaßen alle völlig andere Aufgaben zu erfüllen. Und eine gewisse Tragikomik bringt der Zeitpunkt der Bürgerversammlung zu diesem Thema schließlich auch noch mit sich. Sie fand nämlich just in der Woche statt, in der der Bayerische Wirtschaftsminister und Parteichef des Oberbürgermeisters, Hubert Aiwanger, zum Thema Sicherheit mit dem Ausspruch Aufsehen erregt hat, “…jeder anständige Mann und jede anständige Frau solle ein Messer tragen dürfen.” Weiterer Kommentar überflüssig…

Weniger zeigen